StartseiteEinführung in die VerpackVverpackVkonkret ArbeitsbereichDatenschutzerklärung
 
Sitemap Downloads Links

 

1 Checkliste Verpflichteter zur Vollständigkeitserklärung

1.1 Grunddaten für DIHK-Datenbank

Daten zum Verpflichteten
1. Unternehmenssitz Land  
2. UstId-Nr.  
3. Firma  
4. Straße/Nr.  
5. Postleitzahl  
6. Ort  
7. Telefon  
8. E-Mail  
Daten zum Ansprechpartner im Unternehmen
9. Anrede  
10. Titel  
11. Vorname  
12. Zuname  
13. Telefon  
14. E-Mail (Achtung: an diese Mailadresse
wird der Freischaltungslink versandt!)
 


1.2 Vorbereitung der Unterlagen

Unterlagen zur Prüfung der Vollständigkeitserklärung
Lfd.
Nr.
Unterlagen Ja Nein Anmerkung
1. Unterlagen zu allen in Verkehr gebrachten Verkaufsverpackungen (z. B. Produktblätter mit verpackungs-bezogenen Informationen, Produktlisten)
2. Unterlagen zur Gewichtsermittlung/
Materialzuordnung
3. Unterlagen über den Wechsel von
Verkaufsverpackungen und über Gewichts- und Materialänderungen von Verkaufsverpackungen
4. Absatzstatistiken, aus denen die Stückzahlen hervorgehen, getrennt nach Inland/Ausland
5. Ggf. Produktions- und Beschaffungsstatistiken
5b. Ggf. Inventurlisten als Nachweis von Bestandsveränderungen
6.

Sofern Retouren/Exporte nicht eindeutig aus dem Waren- wirtschaftssystem hervorgehen,
die entsprechenden Nachweise dazu (insbes. bei Handelsexporten)

7. Sonstige Unterlagen, aus denen
Marktverluste mit einem entsprechenden Verwertungs-nachweis hervorgehen
8. Unterlagen zur Distributionsstruktur – Abgrenzung zu den Pflichtbereichen §§ 4 und 7
9. Zuordnung der Mengen zu den einzelnen Pflichtbereichen der VerpackV (§§ 6.1, 6.2, 4,
7, etc.) mit den entsprechenden
Grundlagen/Unterlagen dazu
10. Organisationshandbücher/
Verantwortlichkeiten zur Warenwirtschaft
11. Verträge mit dualen Systemen
12. Alle Meldungen an duale Systeme durch den Verpflichteten für das entsprechende Jahr (ggf. inkl. Unterlagen über die Korrektur
fehlerhafter Materialeinstufungen)
13. Nachweise über den Verbrauch von
Packmitteln für die eigene Warenverpackung/ Versandverpackung (d.h. Artikel, die nicht vorverpackt geliefert und distribuiert werden)

Zusätzlich bei Nutzung von Branchenlösungen
Lfd.
Nr.
Unterlagen Ja Nein Anmerkung
14. Verträge mit Branchensystemen
15. Unterlagen zur Systembeschreibung der Branchenlösungen nach den Anforderungen der LAGA-Mitteilung 37 vom 23. Sept. 2015
15a. Bestätigungen der eingebundenen Anfallstellen
16. Unterlagen zur Ermittlung der Mengen an Verkaufsverpackungen, die in die einzelnen Branchenlösungen eingehen
17. Unterlagen zum Mengenstromnachweis
18. Unterlagen über die Erfüllung der Pflichten nach § 7 VerpackV
19. Sonstiger Schriftverkehr

 
Zusätzlich, sofern Dritte mit der Beteiligung an dualen Systemen beauftragt wurden
Lfd.
Nr.
Unterlagen Ja Nein Anmerkung
20. Unterlagen zur Drittbeauftragung


1.3 Prüfungsbereich Verpackung

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
21. Wurde für alle Gegenstände mit Verpackungsfunktion, die gemeinsam mit einer Ware vertrieben wurden geklärt, ob diese als Verpackung i. S. der VerpackV zu qualifizieren sind?
22. Wurde die Ermittlung der Masse für alle Verkaufsverpackungen transparent, belastbar und prüfbar korrekt vorgenommen?
23. Wurden die Gewichte bei Veränderungen der Verkaufsverpackungen erneut überprüft und ggf. angepasst und ist dies transparent prüfbar?
24. Wurde die Zuordnung der einzelnen Verpackungsmaterialien gem. der Definitionen der VerpackV vorgenommen?
25. Ist die Ermittlung der relevanten Stückzahlen transparent, belastbar und prüfbar korrekt vorgenommen und bezieht dieser sich auf den Geltungsbereich der VerpackV?
26. Fand die Prüfung vor Ort statt?


1.4 Abgrenzung der Verpflichtung

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
27. Wurde für alle Verkaufsverpackungen die korrekte Zuordnung zum Verpflichteten vorgenommen?  
28. Wurde die Zuordnung für Handelsmarken korrekt vorgenommen?  
29. Wurde die Zuordnung für Serviceverpackungen korrekt vorgenommen?  
30. Wurde die Zuordnung für Druckerzeugnisse korrekt vorgenommen?  
31. Wurde die Zuordnung für Importe korrekt vorgenommen?  
32. Wurde die Zuordnung für Zukäufe korrekt vorgenommen?  
33. Wurde die Zuordnung für Aktionsware korrekt vorgenommen?  



1.5 Prüfungsbereich Anfallstellen

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
34. Erfolgte die Zuordnung von Verpackungen zu den Pflichtbereichen (§§ 4, 6, 7VerpackV etc.) anhand der konkreten Situation des Verpflichteten?  
35. Ist die Zuordnung belastbar, transparent und prüfbar korrekt erfolgt?  
36. Wenn Gutachten zur Abgrenzung an Anfallstellen zugrunde gelegt werden, sind diese
• auf den konkreten Sachverhalt des Verpflichteten anwendbar und
• gemäß der Vorgaben des Gutachtens angewandt worden?
 



1.6 Abgrenzung Mehrwegverpackungen/schadstoffhaltige Füllgüter

Die folgenden Fragen sind nur relevant, wenn für Verkaufspackungen aufgrund ihrer Mehrwegeigenschaft oder aufgrund von schadstoffhaltigen Füllgütern keine Beteiligung vorgenommen wurde:

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
37. Wurden für alle Mehrweg- verpackungen transparent, belastbar und prüfbar die Mehrwegeigenschaften der entsprechenden Verpackungen nachgewiesen?  
38. Wurde für Verkaufsverpackungen mit schadstoffhaltigen Füllgütern die Zuordnung gem. § 3 Abs. 7 VerpackV transparent, belastbar und prüfbar vorgenommen?  


1.7 Prüfungsbereich Mengenermittlung

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
39. Wurden weitere Sachverhalte, die sich auf die Mengenermittlung der Verkaufsverpackungen auswirken, transparent, belastbar und prüfbar nachgewiesen und die Überein- stimmung mit der VerpackV geklärt?  
40. Ergab der Abgleich mit den Vorjahresmengen eine plausible Größenordnung?  



1.8 Branchenlösung

Die folgenden Fragen sind nur relevant, wenn Teilmengen über eine Branchenlösung entsorgt wurden:

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
41. Entspricht die Auswahl der beteiligten Branchenlösungen der realen Distribution der Verkaufs-verpackungen?  
42. Liegen die Bestätigungen aller einbezogenen und adressgenau bekannten Anfallstellen vor?
 
43. Wurde der Anteil der Verpackungen, die in eine Branchenlösung eingebracht wurden, durch Messung der konkreten Vertriebsmengen an den adressbekannten BL-fähigen Anfallstellen ermittelt?  
44.

Wurde nachgewiesen, dass diese Mengen bei den Anfallstellen auch tatsächlich zurückgenommen wurden?

 


1.9 Anforderungen gem. § 7

Die folgenden Fragen sind nur relevant, wenn Teilmengen in großgewerbliche Anfallstellen gem. § 7 VerpackV geliefert/an großgewerblichen Anfallstellen entsorgt wurden:

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
45. Erfolgte die Mengenermittlung für die Verkaufsverpackungen an großgewerbliche Anfallstellen gem. § 7 VerpackV transparent, belastbar und prüfbar?  
46. Wurden die Verpflichtungen gem. § 7 VerpackV prüfbar erfüllt?  


1.10 Umgang mit Abweichungen

Lfd.
Nr.
Fragestellung Ja Nein Anmerkung
47. Wurde für abweichende Rechtsauffassungen die Rechtsauffassung mit der zuständigen Vollzugsbehörde geklärt?  

 
Seiteninhalt ausdrucken| PDF generieren |Seite weiterempfehlen|Letzte Änderung: nach oben
ARGE verpackVkonkret | Büro Osnabrück: Fon: 0 541 770 80 - 0 | Fax: 0 541 770 80 - 99 | Büro Mainz: Fon: 0 6131 33673 - 0 | Fax: 0 6131 33673 - 50 | info@verpackv-konkret.de
Tag-Cloud: verpackVkonkret, cyclos GmbH, GVM Wiesbaden, Verpackung, Verkaufsverpackung, Verpackungseinheit, Umverpackung, Transportverpackung, privater Endverbraucher, VerpackV, Verpackungsverordnung, VerpackVO, Branchenlösung, Selbstentsorgung, Eigenrücknahme, Verpackungsgewicht, Verpackungsmenge, Vollständigkeitserklärung, Verpackung Verpackungsverordnung konkret praxis Grundprinzipien BeiratVerpflichteter Verkaufsverpackungen Umverpackungen Transportverpackungen Branchenlösung Eigenrücknahme Verantwortlichkeiten Abfüller Vertreiber Glossar Einführung Verpackung Verpackungsverordnung VerpackV konkret Verpackungen Verantwortlichkeiten Abfüller Vertreiber Glossar Einführung Verpackung Verpackungsverordnung VerpackV